GlobusHamburg

Ein Blog über die Welt in Hamburg


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A new Scramble for Africa?

Dar es Salaam is the major commercial hub of East Africa. The emerging skyline of the city is a result of dynamic economic growth.

Dar es Salaam is the major commercial hub of East Africa. The emerging skyline of the city is a result of dynamic economic growth in the region.

According to a recent study Africa’s Sub-Saharan economies are rapidly growing by about 6% per year. Consequently, the region is becoming more and more attractive for foreign investments.

As Dr. Stefan Liebing, Chairman of the Hamburg-based German-African Business Association (“Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft”) argues, Africa should no longer be seen as a place of crises but as a “continent of chances” that offers a wide range of opportunities. However, not only German companies are interested in making business with Africa, a continent that has been negelected by the West for many years because of its instability and tremendous problems.

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A Trip to Camp Mabwepande

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“Climate change threatens “livelihoods of millions of Tanzanians who depend on the Lake Tanganyika’s ecosystem”“Change of climate badly hurts coffee revenue in K’njaro”“Tanzania to benefit from $500 million climate funds”. This selection of headlines of the leading Tanzanian newspaper “The Citizen” illustrates a development that has an impact on millions of people in Tanzania and other African countries: While officials are negotiating minimal goals on Doha’s Climate Change Conference, millions of people are already affected by global warming.

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The Fishermen from Tandabamba

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In the coastal regions around Tanzania’s largest city Dar es Salaam fishing plays a crucial role: It provides work and income to thousands of fishermen and their families and caters the whole region with fish and seafood. However, growing demand and lacking alternative sources of income pose serious threats to the marine resources which are already threatened by over exploitation and illegal fishing.

A report from Hamburg’s twin city Dar es Salaam, Tanzania.

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Nils Landgren: “Musik kennt keine Grenzen!”

Der Schwede Nils Landgren ist einer der besten und erfolgreichsten europäischen Jazzmusiker. Der Posaunist lebte und arbeitete mehrere Jahre in Hamburg und war Mitglied der NDR Bigband. Auch wenn er mit seiner Band, der “Nils Landgren Funk Unit” um den ganzen Globus tourte, blieb er seiner “zweiten Heimat” Hamburg treu:
Als Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg unterrichtet er im Fach Jazz Posaune.

Im Interview mit GlobusHamburg erzählt Nils Landgren von Spaziergängen um die Alster, skandinavischer Einsamkeit und seinem Projekt “Funk for Life”, mit dem er afrikanische Kinder für Musik begeistert.

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Die Nomaden der Globalisierung

Seeleute sind die Nomaden der globalisierten Welt. Mit gigantischen Frachtern transportieren sie Waren um den ganzen Globus, um unseren Konsum-Durst zu stillen. Im Boom-Jahr 2008 wurden in Hamburg 140,4 Millionen Tonnen Waren umgeschlagen. Durch den weltweiten Warenhandel ist Hamburg eine reiche Metropole geworden. Heute befindet sich hier der zweitgrößte europäische Container-Hafen und der achtgrößte der Welt.

Doch was im Herzen des Hafens passiert, das wissen nur die wenigsten. Kaum ein Hamburger verirrt sich in das riesige Hafenlabyrinth im Süden der Stadt, wo rund 12.000 Seeschiffe jährlich festmachen. An Bord arbeiten internationale Besatzungen aus allen Ländern der Erde. GlobusHamburg hat sie besucht.

Hier geht’s zum Hafen!
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“Warum habe ich einen Hintergrund und keinen Vordergrund?”

Foto: WDR/Murat Türemis

Rund zwanzig Prozent der Deutschen haben einen Migrationshinter­grund. Doch in den Redaktionen der deutschen Medien liegt ihr Anteil bei etwa zwei Prozent. Dies wirkt sich auf die Berichterstattung über Menschen mit ausländichen Wurzeln aus: Die Debatte um das Buch “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin und die Berichterstattung zu den sogenannten “Döner-Morden” zeigen, wie einseitig und voreingenommen der Diskurs über Migranten teilweise verläuft.

Der ARD-Journalist und Moderator Erkan Arikan sieht dennoch eine positive Entwicklung: Mittlerweile würde mehr miteinander als übereinander gesprochen.
Warum dies nicht zuletzt auch der journalistischen Qualität dient, könnt ihr im Interview erfahren!

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Viel Mut und Kraft: Migranten in Hamburg gründen Unternehmen

In diesem Jahr werden in Deutschland rund 100000 Arbeitsplätze von Migranten geschaffen. Der Hamburger Verein Unternehmer ohne Grenzen wurde 2000 gegründet und unterstützt Unternehmer mit ausländischen Wurzeln bei der Gründung eigener Unternehmen.

Die Nachfrage war riesengroß: Zunächst arbeitete man nur ehrenamtlich, heute sind über zwanzig Angestellte bei den Unternehmern ohne Grenzen beschäftigt. In den vergangen 11 Jahren wurden Menschen aus über 100 verschiedenen Ländern beraten. Im Interview mit GlobusHamburg berichtet Lioubov Kuchenbecker über Hintergründe und Perspektiven von mutigen Menschen, die sich in Hamburg eine neue Zukunft aufbauen.

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Zwischen Elchsalami und Trollen: Eine skandinavische Straße im portugiesischen Viertel

Obwohl sie mitten im Hamburger Portugiesen-Viertel liegt, ist die Dietmar-Koel-Straße eine der nordischsten Straßen in ganz Hamburg. Unweit der Landungsbrücken befinden sich hier die vier skandinavischen Seemannskirchen. Die älteste ist die 1907 geweihte “Schwedische Gustaf-Adolfs-Kirche.

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Wir wollen bleiben! Eine Roma-Familie kämpft für eine Zukunft in Deutschland

Seit fast zwanzig Jahren ist Familie Pavlovic auf einer Odyssee durch Europa. In Serbien gibt es keine Zukunft für sie. In der Hoffnung auf ein besseres Leben sind sie nach Deutschland gekommen – bereits zum zweiten Mal. Doch nun droht ihnen erneut die Abschiebung.

Flüchtlingsunterkunft Billstieg am Billbrookdeich in Billstedt

Es ist ein grauer Februar Nachmittag. Am Rande eines trostlosen Gewerbegebietes im Hamburger Stadtteil Billbrook befindet sich die Flüchtlingsunterkunft Billstieg.  Ein heruntergekommener Wohnblock gegenüber einem Schrottplatz. Die Fassade ist von Satellitenschüsseln bedeckt. Die Hauseingänge riechen muffig, Tauben suchen hier Schutz vor dem nass-kalten Hamburger Winterwetter.

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Orientteppiche in der Speicherstadt

Orientteppich-Geschäft in der Hamburger Speicherstadt

Einst war sie das Herz des Hamburger Hafens, heute ist sie eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt: Die Hamburger Speicherstadt. Die roten Backsteinbauten mit ihren verspielten Giebeln stehen wie kaum ein anderes Viertel für den weltweiten Handel Hamburger Kaufleute mit Waren aus fernen Ländern.

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Teestube Arzum: Ein Gespräch mit Çay

“Wenn du Zeit hast komm’ einfach vorbei, ich bin jeden Nachmittag in der Teestube”, lud mich Hüseyin vor ein paar Tagen am Telefon ein. Nachdem ich mich schon öfters gefragt hatte, was sich wohl im Innern des kleinen Lokals in der Bartelsstraße verbigt, bin ich heute zum ersten Mal zu Gast in der “Teestube Arzum” im Hamburger Schanzenviertel.

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